VITA

ICH ÜBE

Jasmin Romana Welsch

 

VERLA

GS VITA

Jasmin Romana Welsch wurde 1989 in Graz geboren und lebt auch heute noch mit ihrem Freund und ihrer Hündin Yuki in der Steiermark. Obwohl sie bereits im Teenageralter das Schreiben für sich entdeckte, begann sie ein Jura-Studium.

 

Erst nach der Veröffentlichung ihres ersten Romans widmete sich die junge Autorin gänzlich der Schriftstellerei. Aus ihrer Feder stammen mehrere Jugendbücher, in denen sich fast immer humoristische, aber auch dramatische Akzente wiederfinden.

R MICH

Jasmin Romana Welsch ist kein Pseudonym, sondern ein überdurchschnittlich langer Name, mit dem man in der Schule nie an die Tafel gerufen wird. Freunde nennen einen dann Jasi, Romi, oder Smin - auf alle Fälle hat man genügend Rufnamen und somit Raum für ein paar mehr Persönlichkeiten, die im Rahmen des kreativen Schaffens möglicherweise irgendwann bei einem vorstellig werden.

Zur Zeit bin ich aber nur ein Ich und 27 Jahre alt. Mein erstes Buch verfasste ich im zarten Alter von elf Jahren, konnte aber leider keinen Verlag ausfindig machen, der bereit gewesen wäre "mein schönstes Ferienerlebnis" in sein Sortiment aufzunehmen. Diesen Rückschlag im Hinterkopf, fand ich erst im Teenageralter zurück zum kreativen Schreiben, eine Obsession, der ich bis zum heutigen Tag hörig bin.

 

Ich sollte an dieser Stelle all die fantastischen Autoren aufzählen, die meine Liebe zu Worten geweckt haben. Meine belletristische Reise begann mit Astrids Lindgrens "Ronja Räubertochter", eine Geschichte die mich in Kindertagen fasziniert und inspiriert hat. Erwähnung finden sollte auch der Jugendbuchautor Christian Bieniek, dessen Bücher und Humor dazu beigetragen haben, dass ich mich heute gerne daran versuche, Lesern meiner Geschichten ein Schmunzeln abzuringen. Da ich der Meinung bin, dass dosierte Schwermütigkeit ebenfalls seinen Reiz hat, schreibe ich auch gerne Geschichte mit dramatischem Einschlag, eine Vorliebe, zu der vor allem Irina Korschunows Werk "Die Sache mit Christoph" beigetragen hat.

 

Wenn ich nicht tagträume, lebe ich übrigens in Österreich, genauer gesagt in der Steiermark: grün, hügelig und überschaubar. Wir schütten dort mit Vorliebe schwarzes Öl auf unser Vanilleeis und sprechen einen Dialekt, der für ungeübte Ohren wohl als ü-lastige Geheimsprache durchgehen könnte.

 

Ich habe einen Hund und einen MP3-Player - mit beiden bin ich gerne und oft im Freien, auch bei Schlechtwetter, weil das Tier noch immer nicht gelernt hat, bei Glatteis das Urinieren einzustellen.

Mein Musikgeschmack ist weit gefächert, ich würde aber Rock antworten, wenn jemand mich mit vorgehaltener Waffe dazu zwingen würde mein Lieblingsgenre zu benennen.

 

Ich habe zwei Jahre lang Japanisch studiert, um heute Sätze wie, "Die Katze, die unter dem Tisch hockt, ist meine", im höflichen und einfachen Sprachstil von mir geben zu können. Meine Liebe zur japanischen Pop-Kultur ist aber, trotz Kapitulation vor der Komplexität der japanischen Sprache, ungebrochen.

 

Um auch kurz eine etwas seriösere Seite von mir zu präsentieren: Ich habe fünf Jahre lang Rechtswissenschaften studiert und kann über die Subsumtion als Werkzeug der juristischen Interpretation diskutieren ohne dabei einzuschlafen - meistens.

 

Ich hoffe, ich kann Sie mit dem Gefühl entlassen, dass Sie jetzt mehr über mich wissen, als Sie jemals wissen wollten.

Mit herzlichem Dank für Ihr Interesse darf ich mit einem Zitat von Ernest Hemingway schließen:

 

 

"Lesen Sie einfach alles, was ich schreibe, um des reinen Vergnügens willen. An dem, was Sie darüber hinaus finden, lässt sich messen, was Sie selbst eingebracht haben."